Montag, April 30

Interdependenzen und Koordination

Die Interdependenzen sind der Ausgangspunkt und müssen per Definition analysiert werden...
Es kommen hierbei 4 verschiedene Interdependenzen vor:

    • Ressourcenverbund (restriktionsverbund):
    Entscheidung eines Bereiches hat einen Einfluss auf die Eintschedungsmöglichkeit eines anderen Bereiches, z.B. wenn man eine knappe Ressource gemeinsam nutzt. Deswegen sollten beide Entschedungen aufeinander abgestimmt werden, um das übergeordnete Ziel erreichen zu können.

  • Erfolgsverbund: Die Erfolgswirkung einer Entscheidung hängt von anderen Entscheidungen ab. Z.B. wenn mehrere Abteilungen zusammen bestellen kann man einen Mengenrabatt bekommen.

  • Risikoverbund: Stochastische Abhängigkeit ziwischen den unsicheren (zukünftigen) Ergebnissen mehrerer Bereiche. Wenn man z.B. weiss, dass es in einem Bereich sehr gut gelaufen ist, hat man eine ganz andere Ausgangssituation für eintscheidungen... (Ein Sonnenschirmverkäufer könnte auch Regenschirme verkaufen)

  • Bewertungsverbund: Bewertung eines Risikos eines Bereiches hängt von der Entscheidung/Ergebnis eines anderen Bereiches ab. (Fusion Daimler Chraisler)

Controllingkonzeption

Sucht man nach dieser Auflistung des Controllingkonzeptes findet man leider nichts, deswegen habe ich mich entschieden mal eine zu machen, in Anlehnung an unsere Vorlesung beim Herrn Prof. Dr. Bischof... Es ist eine übersichliche Zusammenfassung und war mir sehr hilfreich, die einzelnen Teile werden noch besprochen

Neoklassischer.Ansatz

Gegründet wurde die Theorie von Adam smith, mit den wichtigsten Autoren neben Smith: David Ricardo, John Stuart Mill, Thomas Robert Malthus und Jean-Baptiste Say.
Die Neoklassik dominierte das ökonomische Denken mindestens bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts, als John Maynard Keynes mit seiner Kritik an der neoklassichen Theorie und später der Keynesianismus für einige Jahrzehnte eine dominierende Rolle übernahm.
Die zentrale Annahme der neoklassischen Theorie ist das Prinzip des homo oeconomicus (wir schon im post davor angepochen), der wie folgt beschrieben wird: jedes Individuum in der Hinsicht rational handelt, dass es unter den ihm zur Verfügung stehenden Alternativen die beste wählt.
Grundmodelle der Neoklassik gehen von vollständiger Information aus und gehen von vollkommenen Märkten aus. Dabei wird angenommen, dass der Markt die Preise vorgibt und der Unternehmer als Mengenanpasser reagiert.
Es werden jedoch auch Modelle unvollständiger Konkurrenz analysiert:
  • Monopol (Monopson): Es gibt für das betrachtete Gut nur einen Anbieter (bzw. Nachfrager). Durch die vom Produzenten angebotene (bzw. nachgefragte) Menge wird der Preis bestimmt.
  • Duopol, Oligopol: Es existieren zwei oder mehrere Anbieter. Um diesen Fall zu analysieren, müssen weitere Annahmen über das strategische Verhalten der Unternehmen gemacht werden.

Homo.Oeconomicus

So sieht das dind also aus, von dem alle reden! Wir haben das gerade im Rahmen der Veranstalltung "Controlling" und dabei ist mir dieses Homo Oeconomicus aufgefallen... Als ich dann meine BWL-Biebel aufgeschlagen habe (Die allgemeine BWL von Küpper) war ich echt überrascht, dass nahezu alle Betriebswirtschaftlichen Zusammenhände auf der Annahme des Homo Oeconomicus getroffen werden. Doch diese zentrale Annhame des "Homo Oeconomicus"
ist doch gerade heute vom Gefühl her absolut unzutreffend! Wer ist heutzutage schon rationell und vernünftig und KANN an sein wirtschaftliches Wohl denken und wer ist schon allwissend?? Viele Menschen können nicht mal ihren Arsch putzen und sind auf Chefpositionen und müssen Unternehmen vor Krisen schützen und den wirtschaftlichen Erfolg sicherstellen!! --> hier schon mal eine wissenschaftliche Kritik

Mittwoch, April 18

Beitrittsprozess

Erst gestern forderte Erdogan, der Türkeichef eine feste Zusage für den Beitritt... alle sind natürlich dagegen! aber warum??
--> Alles Läuft nach Artikel 49 des Vertrags der Europäischen Union - Demnach kann jeder europäische Staat beantragen, Mitglied der Union zu werden, vorausgesetzt er beachtet folgende Grundsätze:
  • Freiheit
  • Demokratie
  • Menschenrechte
  • Grundfreiheiten
  • Rechtsstaatlichkeit (Artikel 6.1 TEU).
Der Beitritt kann jedoch nur vollzogen werden, wenn das europäische Land alle Beitrittskriterien erfüllt.
Diese Kriterien beinhalten:
  • die politischen Kriterien: institutionelle Stabilität als Garantie für demokratische und rechtstaatliche Ordnung, die Wahrung der Menschenrechte sowie die Achtung und den Schutz von Minderheiten;
  • die wirtschaftlichen Kriterien: eine funktionsfähige Marktwirtschaft sowie die Fähigkeit, dem Wettbewerbsdruck und den Marktkräften innerhalb der Union standzuhalten;
  • die Fähigkeit, die aus einer Mitgliedschaft erwachsenden Verpflichtungen zu übernehmen und sich die Ziele der politischen Union sowie der Wirtschafts- und Währungsunion zu eigen zu machen;
  • Übernahme des acquis communautaire (Gesamtheit des gemeinschaftlichen Besitzstandes der Europäischen Union) und die effektive Umsetzung durch die entsprechenden administrativen und gesetzgebenden Strukturen.

Des Weiteren muss die EU selbst in der Lage sein, neue Mitglieder aufzunehmen. Aus diesem Grund richtet sich der Zeitpunkt eines Beitritts nach der Aufnahmefähigkeit der Union. - Auszug aus "EU-Kommision"

here in Portugues

Montag, April 16

Schwieriges.Marktvolumen

We hätte gedacht das eine Zahl so schwierig herauszubekommen ist... doch in diesem Falle sehr sogar! Wir untersuchen den Marktvolumen von Unterlieferanten im Autoteilegeschäft, aber nicht das B2B- geschäft, sondern B2C --> also direkt zum Endverbraucher
Bsp. Wenn Bsch seine Autobatterien oder Scheibenwischer nicht am Daimler verkauft, sondern über ATU oder im Realmarkt zum Endkunden...
Es gibt bei der bestimmung des des Makrtvolumens einen Nachteil, diese Lieferanten haben keinen Verband... es gibt lediglich den VDA
(Verband Deutscher Automobilhersteller)
Die Zahlen daraus haben einige LEute, die eine Befragung gemacht haben, eine Teilbefragung wahrschindlich... weil man ja jeden einzelnen Hersteller nach dem Umsatz in diesem Sektor machen müsste... diese wollen aber mit der Info nicht herausrücken! Eine eigene Befragung zu machen scheint auch unrealistisch zu sein! schauen wir mal wie es weitergeht...

Sonntag, April 15

Kennzahlen - Früherkennung ist alles!

Wir hatten ja schonmal über Kennzahlen berichtet, da es ab jetzt immer wichtiger werden wird, werden wir einige Berichte darüber bringen:
Nun aber zunächst einmal eine recht allgemeine Formulierung, auszug "Gründerstadt.de"...
"Kennzahlen dokumentieren die vergangene wirtschaftliche Entwicklung und geben Aufschluss darüber, wie "fit" ein Unternehmen finanziell ist."
Man sollte das natürlich auch auf sein eigenes Leben Übertragen!! In der heutigen Gesellschaft geht die Tendenz immer mehr zum schnellen Arbeiten, was aber eine angemessene Reaktion auf die immer dynamischeren Situationen nicht ausschließt... Geschwindigkeit sollte nicht die Qualität der Entscheidungen beeinflussen, deswegen sind Früherkennungssysteme der Lotse aus dem Dilemma... Controlling wird immer wichtiger, auch in der Arbeitswelt!

Sonntag, April 1

Project.z

Was man alles in 2 Wochen verpassen kann... ziemlich viel sag ich nur! Ich musste 2 Wochen zu spät an den Vorlesungen teilnehmen... ich hätte mir schon vorher denken können, dass sich wieder kein Professr zuständig fühlt mein Fehlen zu berücksichtigen!!
Naja, auf jeden Fall habe ich es doch geschafft in alle Projekte, in denen ich teilnehmen wollte auch mitzuwirken!!
1. Internationales Marketing - Untersuchung des Marketing bei Unterlieferanten - B2C
2. direct CRM2 - Benchmarking im Web2.0 - Autmobilindustrie USA und Deutschland
3. Unternehmensberatung - Einem Unternehmen "aus der Patsche" helfen - Confidential!!

alles ziemlich interessant!! Ich werde mal meine Linkliste ein bisschen erweitern müssen!!

Ansonsten fehlt mir Brasilien, voll kalt hier!