Zielgruppe
Gehen Sie doch mal anders ran.
Geben Sie der Zielgruppe einen Namen. Peter. Marion.
Versetzen Sie sich in die Personen, die Sie umgarnen wollen.
Was bewegt einen Peter, eine Marion?
Welche Ängste haben die, welche Wünsche?
Was für Magazine lesen die beiden gerne?
Wie verbringen sie ihre Freizeit?
Wie ist deren Wohnung eingerichtet?
Kurzum: Was wissen Sie über die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe?
Sie wollen über das Herz an die Brieftasche von Menschen.
Berühren Sie das Herz und geben Sie der Ratio Nahrung, damit die Brieftasche einen Grund hat, sich zu öffnen.
Nur so macht Werbung Sinn.
Sie wollen jemanden effizient erreichen?
Dann gehen Sie noch mal frisch ran und stellen Sie fest, warum irgendjemand kaufen sollte, was sie anzubieten haben.
Daraus ergibt sich unter anderem auch eine klarere Zielgruppendefinition.
Aus der Zielgruppendefinition die Medienauswahl.
Und dann denken Sie noch mal rückwärts, ob das auch alles so hinhaut, wie es sich schön liest.
Siehe>: https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=15158026;articleid=15164157#15164157





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